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Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt

Mils war aus kirchlicher Sicht schon immer sehr bedeutend. Einerseits neben St.Martin/Gnadenwald sowie Baumkirchen
und Fritzens eine Urpfarre, anderseits ein bedeutender Wallfahrtsort.
Bereits 1215 wurde in Mils ein Pfarrer urkundlich erwähnt - somit muss es auch bereits eine Kirche gegeben haben.
Seit 1602 ist Mils eine eigene Pfarrei. 1791 brannte die Kirche bis auf die Grundmauern nieder und bereits im folgenden Jahr begann der Wiederaufbau. 
In den Jahren 1907/1908 malte Rudolf Margreiter im Zuge der Renovierung die Deckenfresken. 

An der südlichen Friedhofsmauer steht die spätgotische Annakirche. Darin findet sich die bedeutende Ölberggruppe
(4 Lebensgroße Figuren aus Zirbenholz) aus der Zeit um 1510. Sie stellen Christus, und die Apostel Johannes, Petrus und Jakobus dar. Der Legende zufolge ist ein Schiff welches die Figuren nach Wien bringen sollte, im Inn bei Mils gestrandet, und so kamen die Figuren durch Gottes Willen nach Mils.

 
 
 

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