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  • Es werde sein – Vollendung

    Do, 18.04.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 18.04.2019 Hall, Salzlager – 20.15 Uhr Es werde sein – Vollendung MESSIAEN Visions de l’Amen Markus Hinterhäuser, Igor Levit – Klaviere 19.15 Uhr – Einstimmung Das Amen offenbart vier verschiedene Bedeutungen: Amen – es sei! Der Schöpfungsakt. Amen – ich unterwerfe mich, ich akzeptiere. Dein Wille geschehe! Amen, der Wunsch, die Sehnsucht nach Vereinigung. Amen, es ist, alles ist für immer fixiert, vollendet im Paradies. Ich habe versucht, diese so verschiedenen Reichtümer des Amen in sieben musikalischen Visionen auszudrücken – und damit zusammenhängend das Leben der Kreaturen, die allein durch das Schicksal ihrer Existenz schon “Amen” sagen. Olivier Messiaen Der große französische Organist und Komponist, Olivier Messiaen, verfasste die Visions de l’Amen kurz nach seiner Rückkehr aus der deutschen Kriegsgefangenschaft. Es ist eine seiner wichtigsten Kompositionen für Klavier. In den sieben Visionen des Amen betrachtet Messiaen die irdische Leidens- und himmlische Erlösungsgeschichte der Menschheit. Sie werden emotional wie auch musikalisch auf beide Instrumente aufgeteilt: Dem ersten Klavier habe ich die rhythmischen Schwierigkeiten anvertraut, die Akkord-Trauben, alles, was Schnelligkeit, Charme und Klangfarbe betrifft. Das zweite Klavier übernimmt die melodische Führung, die thematischen Elemente, alles, was Emotion und Kraft ausstrahlt. Zwei außergewöhnliche Künstler – Markus Hinterhäuser und Igor Levit – lassen diese Visionen zu einem Klangrausch werden.

  • Karfreitagsliturgie

    Fr, 19.04.2019, 15:00 Uhr Hall in Tirol

    Karfreitag 19. April – 15.00 Uhr Hall, Herz-Jesu-Basilika (Stiftsplatz) Karfreitagsliturgie Cantori Gregoriani Milano Zelebrant: Prof. Dr. Dominik Markl SJ Wer einmal erlebt hat, aus welcher Leere und Verlorenheit die am Boden liegenden Priester in der allen Schmucks beraubten Kirche des Karfreitags ihren Gottesdienst beginnen, dem kommt eine Ahnung an, was in unserem Leben „trotzdem“ bedeuten kann. Das „dennoch“ des Absurden, Camus hat es klar proklamiert. Am Karfreitag wird in den christlichen Kirchen etwas gepriesen und besungen, was der durchschnittliche Bürger kaum je nur denken möchte, nämlich die Ohnmacht des allmächtigen Todes. Jener Tod Gottes am Kreuz, der qualvolle Tod des Menschensohns wird genau erzählt, in wunderbarer Harmonie feierlich besungen im ersten, Jahrhunderte alten lateinischen Gesang der Kirche: Alles Heil für die Welt geht von ihm aus – vom Kreuz, dem Ort schlimmsten Endes. Immer wieder singen wir „O crux, ave“ – sei gegrüßt, Kreuz – und in langer Klage über sein Leid fragt Christus selbst „Popule meus, quid feci tibi? Aut in quo contristavi te? Responde mihi. / O du mein Volk, was tat ich dir? Betrübt ich dich? Antworte mir!“ Eintritt frei

  • Das 1. Evangelium – Matthäus

    Fr, 19.04.2019, 20:00 Uhr Innsbruck

    Karfreitag 19. April – 20.00 Uhr Innsbruck, Leokino Das 1. Evangelium – Matthäus Il Vangelo Secondo Matteo (1964, 136’) Regie: Pier Paolo Pasolini Darsteller: Enrique Irazoqui (Christus), Margherita Caruso (Die junge Maria), Susanna Pasolini (Die alte Maria), Marcello Morante (Joseph), Mario Socrate (Johannes der Täufer) Um das Evangelium erzählen zu können, musste ich mich daher in die Seele eines Gläubigen versenken. Das ist die indirekte freie Rede (le discours indirect libre): Einerseits ist die Handlung durch meine eigenen Augen gesehen, andererseits durch die Augen eines Gläubigen. Pasolini folgt in seinem 1964 entstandenen und berühmten Il Vangelo Secondo Matteo dem Matthäus-Evangelium. Er zeigt sein individuelles Bild dieser Heilsgeschichte, in dem – so wie in vielen seiner Filme – vor allem der soziale Aspekt Christi Botschaft (Leben, Sterben und Auferstehung) herausgearbeitet wird. Jesus ist ein Provokateur, seine Predigten radikal, er steht für ein Leben auf Erden wo Gerechtigkeit und Brüderlichkeit den Menschen bewegen und leiten. Die Besetzung des Films ist eine Mischung von professionellen Schauspielern, aber auch Laien, darunter Freunde, Bekannte sowie seine Mutter – in der Rolle der Maria. Die Karten sind direkt über das Kino erhältlich.

  • Trauermette

    Sa, 20.04.2019, 07:00 Uhr Hall in Tirol

    Karsamstag 20. April – 07.00 Uhr Hall, Herz-Jesu-Basilika (Stiftsplatz) Trauermette Cantori Gregoriani Milano Die Wasser des Todes umwogten mich, die Fluten des Unheils umgaben mich. Da gähnten offen die Tiefen des Abgrunds... Er streckte die Hand aus der Höhe und fasste mich, heraus zog er mich aus den großen Wassern. Er führte mich hinaus in die Weite, Er brachte Rettung mir, weil er mich liebte. Eine Leuchte lässt du strahlen, in mein Dunkel bringst du, o Gott, das Licht. (Psalm 17) Er hat mich geführt und lassen gehen in die Finsternis und nicht in das Licht. Er hat seine Hand gewendet wider mich, und handelt gar anders mit mir für und für. Er hat mein Fleisch und Haut alt gemacht, und mein Gebein zerschlagen. Er hat mich verbauet, und mich mit Galle und Mühe umgeben. Er hat mich in die Finsternis gelegt, wie die Toten in der Welt. Er hat mich vermauert, dass ich nicht heraus kann, und mich in harte Fesseln gelegt. Und wenn ich gleich schreie und rufe, so stopft er die Ohren zu vor meinem Gebet. Eintritt frei

  • Party

    Sa, 20.04.2019, 20:00 Uhr Hall in Tirol

    Soundkillaz Oster Special

  • Aus der Tiefe...

    Sa, 20.04.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Karsamstag 20. April – 20.15 Uhr Hall, Salzlager Aus der Tiefe... Messiaen Et exsecto…, Scelsi, Ustvolskaya, Varèse Windkraft - Kapelle für Neue Musik Ltg: Kasper de Roo Im Zentrum der neuen Kooperation mit dem Tiroler Ensemble Windkraft steht Olivier Messiaens Et exspecto resurrectionem mortuorum (Und ich erwarte die Auferstehung der Toten, Text aus dem liturgischen CREDO). Messiaen schrieb dieses Werk in Erinnerung an die Opfer der beiden Weltkriege – kein Requiem, sondern ein Bekenntnis des Glaubens. Der Tod? Es gibt ihn natürlich. Ich für meinen Teil betone die Auferstehung! Er bindet u.a. den Gesang des Uirapuru ein, den – der Legende nach – ein Sterbender in der Stunde des Todes hört. Als definitiv spirituell beschreibt Galina Ustvolskaya ihre Musik, weil ich alles von mir gegeben habe. Meine Seele, mein Herz. Ihre Symphonie Nr. 5 („Amen“) bildet den musikalischen Gegenpol zu Messiaen. Die klangliche und räumliche Verbindung stellen Edgar Varèses Intégrales und Giacinto Scelsis I presagi – das in drei Sätzen den Untergang der Maya-Stadt vorhersagt. In Kooperation mit dem Ensemble Windkraft – Kapelle für Neue Musik (Tirol). Einstimmung – 19.15 Uhr FESTIVALBÜRO & KARTEN Schmiedgasse 5, 6060 Hall i.T. Tel: +43 5223 53808 office@osterfestival.at • Österreichweit in allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket • In Innsbruck u.a. Innsbruck Ticketservice Burggraben 3, 6020 Innsbruck, +43 (0)512 / 5356 IVB Kundencenter Stainerstraße 2, 6020 Innsbruck, +43 (0)512 / 5307 500 • In Hall u.a. Tourismusverband Region Hall-Wattens Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall i.T., +43 (0)5223 / 45 544 • In allen Sparkassen und Raiffeisenkassen (österreichweit) • Sowie im Internet www.osterfestival.at Weitere Informationen: www.osterfestival.at/

  • Twenty-seven perspectives (2018, Premiere im deutschsprachigen Raum)

    So, 21.04.2019, 20:15 Uhr Innsbruck

    Ostersonntag 21. April – 20.15 Uhr Innsbruck, Congress (Dogana)
 Twenty-seven perspectives (2018, Premiere im deutschsprachigen Raum) Mit: Régis Badel, Amanda Barrio Charmelo, Olga Dukhovnaya, Jacquelyn Elder, Simon Feltz, Maria Ferreira Silva, Aki Iwamoto, Daan Jaartsveld, Louis Nam Le Van Ho, Noé Pellencin Choreographie: Maud Le Pladec Ich stelle mir Twenty-seven perspectives als ein Stück mit Resonanz vor, ein leeres Blatt, mit dem ich immer wieder anfange. Maud Le Pladec In ihrem neuen Stück Twenty-seven perspectives steht für Maud Le Pladec die Musik im Zentrum. Die junge, französische Choreographin macht aus Schuberts Unvollendeter eine geisterhafte Partitur, aus der sich Tanz entwickelt – ein Spiel, eine Meditation mit der Zahl 27. Kann ich sehen, was ich hören kann, oder kann ich hören, was ich sehen kann? In anderen Worten, wie kann man Musik betrachten und Tanz hören? Die Bewegungen sowie Gesten der Tänzer werden zu virtuellen und tugendhaften Gegenpunkten zwischen dem Hören und Sehen, der Bewegung und den Schwingungen und Stille eines trügerischen Scheins. Gemeinsam mit dem Komponisten Pete Harden taucht sie tief in das musikalische Monument ein und lässt eine tänzerische Symphonie voll Schönheit und Poesie erstehen. FESTIVALBÜRO & KARTEN Schmiedgasse 5, 6060 Hall i.T. Tel: +43 5223 53808 office@osterfestival.at • Österreichweit in allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket • In Innsbruck u.a. Innsbruck Ticketservice Burggraben 3, 6020 Innsbruck, +43 (0)512 / 5356 IVB Kundencenter Stainerstraße 2, 6020 Innsbruck, +43 (0)512 / 5307 500 • In Hall u.a. Tourismusverband Region Hall-Wattens Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall i.T., +43 (0)5223 / 45 544 • In allen Sparkassen und Raiffeisenkassen (österreichweit) • Sowie im Internet www.osterfestival.at Weitere Informationen: www.osterfestival.at/

  • Osterparty

    So, 21.04.2019, 20:30 Uhr Thaur

    MK Thaur

  • Feuerwehrball

    So, 21.04.2019, 21:00 Uhr Hall in Tirol

    Musik und Tanz

  • Osterbrunch

    Mo, 22.04.2019, 11:00 Uhr Mils

    Dixie Brass Tyrol

 
 
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