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Atypische Beschäftigung - typisch für die Zukunft der Arbeit

26.11.2007
Laut einer Flexpower-Studie des ÖGB, arbeiten 13 Prozent der befragten BeratungskundInnen im wirtschaftlich-kaufmännischen Bereich, 11 Prozent im Bereich technische Wissenschaft, Technik und Handwerk, 12 Prozent in der Erwachsenenbildung, ebenfalls 12 Prozent im Bereich Sport, Kunst und Design sowie im Bereich Werbung, PR und Marketing, 11 Prozent im EDV-Bereich und 12 Prozent im Journalismus.

Fast in allen Branchen kommen freie Dienstverträge und Werkverträge bereits vor, "typische atypische" Beschäftigungen sind aber in besonderem Maße Call-Center- Tätigkeiten, Kunst und Design (hier vor allem Grafik und Architektur), Erwachsenenbildung sowie Tätigkeiten im Medienbereich.

Jede/r dritte Beschäftigte/r in Österreich arbeitet in einem Arbeitsverhältnis, das von der unbefristeten Vollzeitbeschäftigung mit sozialer und arbeitsrechtlicher Absicherung meistens erheblich abweicht. Oft zum Nachteil der betroffenen atypischen Beschäftigten. Ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen! Vor allem Freie DienstnehmerInnen und Neue Selbständige haben nur mangelhaften sozialrechtlichen und keinerlei arbeitsrechtlichen Schutz.

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam einen Abend lang
>> über Ihre Probleme und Anliegen als Atypische Beschäftigte/r sprechen
>> Kontakte knüpfen
>> gemeinsam nach Lösungen suchen
>> die Zukunft mitbestimmen
>> .......

Wann: Freitag, den 30.11.2007 von 19 bis 21.30 Uhr
Wo: Fotoforum West, Adolf-Pichler-Platz 8 in Innsbruck

Im Anschluss an die Veranstaltung dürfen wir Sie zu einem atypischen Buffet einladen!

Hier gibt es die Einladung als PDF-Datei zum herunterladen.


(Presseinformationen der GPA-DJP-Tirol)
Harald Schweighofer
Regionalsekretär
der GPA-DJP-Tirol

 
 
 

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